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Willkommen beim Web-Portal der Helmholtz-EOS Vernetzungsplattform Naturkatastrophen
NaDiNe ist die Vernetzungsplattform der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren im Bereich Naturkatastrophen. Aufgaben der Plattform sind:

  • Bündelung und Vernetzung der in der Helmholtz-Gemeinschaft vorhandenen wissenschaftlichen Expertise zur Unterstützung des Katastrophenmanagements

  • Bereitstellung von Daten, Modellen und wissenschaftlichen Informationsprodukten für Ministerien, Behörden und Hilfsorganisationen zum Einsatz in Katastrophenvorsorge und -bewältigung

  • Wissenschaftliche Aufbereitung von Informationen zu Naturgefahren und zu aktuellen Katastrophenereignissen für Presse und Öffentlichkeit

Mehr über das Projekt NaDiNe erfahren Sie  hier.

Aktuelles:  als  2.0 Newsfeed

Hochwasser in Rumänien

23. Juli 2010
Kategorien:
Ende Juni 2010 führten starke Regenfälle vor allem im Nordosten Rumäniens zu Überschwemmungen. Viele Menschen verloren ihr Leben und Hunderte mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Straßen und hunderte Hektar Ackerland wurden überflutet, dutzende Häuser zerstört und mehrere Brücken beschädigt.   Mehr...


Hochwasser an der Oder (Deutsch-Polnische Grenze)

03. Juni 2010
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Mitte Mai 2010 hat ein Tief über der Ukraine vor allem im Süden von Polen sehr hohe Regenmengen gebracht. Im Einzugsgebiet der Oder (Südpolen und Tschechien) wurden vom 16.05.2010 bis 18.05.2010 Niederschlagssummen von rund 300 l/m² registriert. Diese Starkregenfälle hatten Überschwemmungen an der Oder zur Folge.   Mehr...


Ölkatastrophe nach dem Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko

17. Mai 2010
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Am 21. April 2010 kam es zu einer folgenschweren Explosion auf der Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko, 80 km vor der Küste des US-Bundesstaates Louisiana. Die Bohrinsel fing sofort Feuer und es kam zu einem Großbrand infolge dessen 11 Arbeiter vermisst wurden und vermutlich ums Leben kamen. Am Tag nach der Explosion sank die Bohrinsel und liegt ca. 400 m nordwestlich der Ölquelle auf dem ca. 1500 m tiefen Meeresgrund. Schätzungen zufolge strömen pro Tag bis zu 800.000 Liter Rohöl aus drei Öffnungen der Ölquelle ins Meer und bedrohen das marine Ökosystem im Golf vom Mexiko sowie die sensiblen Küstengebiete Louisianas und das Mississippi-Delta.   Mehr...


Vulkanausbruch Island am 15. April 2010

19. April 2010
(Letztes Update am 20. April 2010)
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Der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island hat bei seinen Ausbrüchen am 21. März und 15. April 2010 große Mengen an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert. Die dabei entstandene Aschewolke hat den Flugverkehr in weiten Teilen Nordeuropas seit dem 16. April vollständig zum Erliegen gebracht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten seither aktuelle Satellitenaufnahmen aus und untersuchen die Auswirkungen der Eruptionen auf die Atmosphäre.   Mehr...


Erdbeben in der Provinz Qinghai in China am 14. April 2010

14. April 2010
(Letztes Update am 22. April 2010)
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Am 8. März 2010 erschütterte ein Erbeben der Stärke 6,0 die Region östlich der Stadt Elazig im Osten der Türkei. Viele Nachbeben folgen. Es wurden zahlreiche Wohnhäuser in den umliegenden Dörfern zerstört, Meldungen nach kamen 51 Menschen ums Leben und hunderte wurden obdachlos.   Mehr...


Tsunami Risikomodellierung in Indonesien

29. März 2010
Kategorien:
Am 30. September 2009 zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7.9, das sich vor der Küste Sumatras, Indonesien ereignete, weite Teile der Stadt Padang. Dieses Erdbeben löste zwar keinen Tsunami aus, aber es vergegenwärtigte erneut die Anfälligkeit der Region für Katastrophen und verdeutlichte die Notwendigkeit eines umfassenden Katastrophen- und Risikomanagements.   Mehr...


Weitere Meldungen finden Sie in unserem  Archiv.

 

 

 
Quelle: THW
Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht