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Hochwasser - Projekte

Zu diesem Themenbereich werden bzw. wurden folgende Projekte mit Beteiligung von EOS-Zentren bearbeitet:


CEDIM - Helmholtz-Nachwuchswissenschaftlergruppe: Informations- und Modellierungssysteme für das Management von großräumigen Hochwassersituationen
 
CEDIM - Risikokarte Deutschland: Modul Datenmanagement und GIS
 
CEDIM - Risikokarte Deutschland: Modul Hochwasser
 
CEDIM - Teilprojekt "Hochwasserrisiko in städtischen Gebieten mit schnellem Wachstum und Entwicklung - Beispiel Istanbul"
 
Desaster Charter 2002 Elbe-Hochwasser
 
DFNK - Koordinierung
 
DFNK - Teilprojekt "Vernetzte Informations- und Frühwarnsysteme für den Einsatz im Katastrophenmanagement"
 
DFNK-Teilprojekt "Methoden zur Abschätzung von Hochwasserrisiken unter Aspekten von Unsicherheit"
 
DISFLOOD
 
Elbe 2002 (BMBF ad-hoc Projekt)
 
Erfassung von Hochwasserschäden und schadensbestimmenden Parametern beim Hochwasser von Elbe und Donau im August 2002
 
GETIS - Geo-processing networks in a European Territorial Interoperability Study
 
Integrierter Umweltleitstand - Grundlagen für ein integriertes Monitoring- und Leitsystem zum Natur- und Umweltkatastrophenschutz
 
Lessons learned: Interdisziplinäre Untersuchung des Hochwassers an der Elbe
 
MITCH - Mitigation of Climate Induced Natural Hazards
 
Quantifizierung ökonomischer Hochwasserschäden für großräumige Schadenszenarien
 
RIMAX - Koordinierung der BMBF-Förderaktivität
 
RIMAX - Teilprojekt "MEDIS"
 
Special Interest Group Katastrophenmanagement der Initiative Geodaten-Infrastruktur Brandenburg (GIB)
 


CEDIM - Helmholtz-Nachwuchswissenschaftlergruppe: Informations- und Modellierungssysteme für das Management von großräumigen Hochwassersituationen

 
Beschreibung: Die Abschätzung von extremen Hochwasserereignissen in großen Einzugegebieten ist eine Voraussetzung für ein effizientes Management und somit zur Minimierung von Schaden- und Gefährdungspotentialen.
 
Dauer (von - bis): 2004 - 2007
 
Projektziele: Ziel dieser Helmholtz-Nachwuchswissenschaftlergruppe ist die Entwicklung eines Modellierungssystems zur Risikoabschätzung von Extremhochwässern in großen Einzugsgebieten. Das System besteht aus folgenden Modellkomponenten: Hydrologie, Flusshydraulik, Deichbruch und Wasserausbreitung (hinter dem Deich). Mit dem maximalen Gebietsniederschlag als Eingabeparameter wird auch das maximale Gebietshochwasser errechnet.
 
Projektregion: Elbeeinzugsgebiet, Mulde
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.rz.uni-karlsruhe.de/%7Egd202/www.cedim/seite_444.php
 
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CEDIM - Risikokarte Deutschland: Modul Datenmanagement und GIS

 
Beschreibung: Das Kompetenzzentrum CEDIM wurde vom GeoForschungsZentrum Potsdam und der Universität Karlsruhe eingerichtet, um die durch Katastrophen hervorgerufenen Risiken grundlegend zu erfassen, früher zu erkennen und deren Schäden signifikant zu reduzieren. Die Arbeitsgruppe "Datenmanagement und GIS" ist verantwortlich für die Sammlung, Aufbereitung und Bereitstellung relevanter Ausgangsdaten für die Teilprojekte, den Aufbau einer Projektplattform zu Außendarstellung und zum Dokumenten- und Informationsaustausch, die Bereitstellung der zu erwartenden Ergebnisse und die Beratung der Partner im Umgang mit Geodaten und GIS. Auch die kartographische Darstellung der Ergebnisse ist Thema der Arbeitsgruppe.
 
Dauer (von - bis): 2003 - 2005
 
Projektziele: In Zusammenarbeit verschiedener Teilprojekte/Module, wie z.B. Hochwasser, Erdbeben, Sturm etc., unter Nutzung einer einheitlichen Daten- und Wertebasis und nach einheitlichen Methoden der Risikobewertung und -darstellung wird ein "Risikoatlas" für Deutschland entwickelt.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.cedim.de
 
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CEDIM - Risikokarte Deutschland: Modul Hochwasser

 
Beschreibung: Das Kompetenzzentrum CEDIM wurde vom GeoForschungsZentrum Potsdam und der Universität Karlsruhe eingerichtet, um die durch Katastrophen hervorgerufenen Risiken grundlegend zu erfassen, früher zu erkennen und deren Schäden signifikant zu reduzieren. Das Modul Hochwasser erfordert die Abschätzung extremer Abflüsse und Wasserstände, die Prognose von Schäden und Verlusten sowie die Verknüpfung dieser Aspekte zum Risiko. Es werden die entscheidenden Prozesse und Parameter in ihrer Wirkungskette quantitativ erfasst und analysiert.
 
Dauer (von - bis): 2003 - 2005
 
Projektziele: In Zusammenarbeit verschiedener Teilprojekte/Module, wie z.B. Hochwasser, Erdbeben, Sturm etc. wird zur integrierten Risikobewertung eine "Risikokarte Deutschland" entwickelt.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.geoforschungszentrum.de/pb5/pb54/projects/CEDIM-ModulHochwasser/index.html
 
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CEDIM - Teilprojekt "Hochwasserrisiko in städtischen Gebieten mit schnellem Wachstum und Entwicklung - Beispiel Istanbul"

 
Beschreibung: Megacities - als große urbane Ballungsräume - zeichnen sich durch eine schnelle und häufig unkontrollierte Entwicklung aus und sind oft hohen Risiken ausgesetzt. Aufgrund der schnellen Veränderungen von Megacities müssen Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement die zeitliche Änderung der Gefahren, Vulnerabilität und Risiken berücksichtigen. Testgebiet ist Istanbul, mit ca. 10 Mio. Einwohnern die größte türkische Stadt und mit der Hälfte des industriellen Potenzials der Türkei. Die mit Abstand bedeutendste Naturgefahr für Istanbul sind Starkbeben, daneben besteht eine gewisse Gefährdung durch Überschwemmungen. Die Risiken wachsen aufgrund einer sehr hohen Bevölkerungszunahme.
 
Dauer (von - bis): 2005 - 2006
 
Projektziele: Das Projekt soll zur Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Katastrophenvorsorge in einer sich schnell ändernden, urbanen Umwelt beitragen. Die Methoden und Werkzeuge werden beispielhaft für Istanbul entwickelt. Die Stadt Istanbul unternimmt zur Zeit große Anstrengungen, um ihre Risiken zu identifizieren und zu quantifizieren. Hierzu gehört die Ausarbeitung eines Masterplans für die Erdbebenvorsorge. Damit besteht die große Chance, neue Technologien in diesen Prozess zu integrieren. Erfahrungen und Lösungen sollen auf andere Megacities übertragen werden.
 
Projektregion: Istanbul
 
Ergebnisse:
 
Link:
 
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Desaster Charter 2002 Elbe-Hochwasser

 
Beschreibung: siehe Link
 
Dauer (von - bis): August 2002
 
Projektziele: siehe Link
 
Projektregion: Ostdeutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.zki.caf.dlr.de/applications/2002/germany/elbe_flood_2002_01_en.html
 
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DFNK - Koordinierung

 
Beschreibung: Verbundprojekt mit 15 Partnern aus Deutschland und Österreich. Forschungsgegenstand waren die Naturgefahren Erdbeben, Hochwasser, Sturm und Waldbrand, insbesondere in Bezug auf Risikoanalysen und Frühwarnung
 
Dauer (von - bis): 2000 - 2003
 
Projektziele: Das DFNK war eine Initiative deutscher Forschungseinrichtungen und Institutionen mit dem Ziel, Erfahrungen und Wissen, Methoden und Daten auf dem Gebiet Naturkatastrophen aus Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften zusammenzuführen und nutzerorientiert aufzubereiten.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://dfnk.gfz-potsdam.de/index.html
 
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DFNK - Teilprojekt "Vernetzte Informations- und Frühwarnsysteme für den Einsatz im Katastrophenmanagement"

 
Beschreibung: Verbundprojekt mit 15 Partnern aus Deutschland und Österreich. Forschungsgegenstand waren die Naturgefahren Erdbeben, Hochwasser, Sturm und Waldbrand, insbesondere in Bezug auf Risikoanalysen und Frühwarnung. Aufgabe des DRZ war der Aufbau einer Informationsinfrastruktur für das Projekt einschließlich Datenbasis und Katalogdienst sowie Website.
 
Dauer (von - bis): 2000 - 2003
 
Projektziele: Das DFNK war eine Initiative deutscher Forschungseinrichtungen und Institutionen mit dem Ziel, Erfahrungen und Wissen, Methoden und Daten auf dem Gebiet Naturkatastrophen aus Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften zusammenzuführen und nutzerorientiert aufzubereiten.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://dfnk.gfz-potsdam.de
 
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DFNK-Teilprojekt "Methoden zur Abschätzung von Hochwasserrisiken unter Aspekten von Unsicherheit"

 
Beschreibung: Hochwasserrisiken resultieren aus der "Wirkungskette Hochwasser", die aus den Elementen Starkniederschlag/Schneeschmelze, Abflussbildung und Abflusskonzentration in den Teileinzugsgebieten, Wellenablauf im Gewässersystem, Verhalten von Schutzeinrichtungen (inkl. Versagen), Überflutungen und Verlusten besteht. Jedes Element dieser Wirkungskette wird im DFNK-Cluster "Risikoanalyse Hochwasser" für das Rheineinzugsgebiet mit Hilfe von deterministischen, komplexen Modellen untersucht, die die relevanten meteorologischen, hydrologischen, hydraulischen, geotechnischen und sozioökonomischen Prozesse erfassen.
 
Dauer (von - bis): 2000-2004
 
Projektziele: Ziele des Teilprojektes: 1. Konzeption der Risikoanalyse für den Cluster "Risikoanalyse Hochwasser" im Deutschen Forschungsnetz Naturkatastrophen (DFNK), 2. Abschätzung der Unsicherheiten von Risikoanalysen
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: Risikokurven zu Schadensausmaß und Unsicherheit
 
Link: http://www.gfz-potsdam.de/pb5/pb54/projects/DFNK-TP-A4.2/index.html
 
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DISFLOOD

 
Beschreibung: Disaster Information System for Large-Scale Flood Events using Earth Observation. Dieses Projekt wurde in Kooperation zwischen dem Helmholtz-Forschungsnetzwerk "Integrated Earth Observing System" (Helmholtz-EOS) und der United Nations University Bonn, Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) initiiert. Hierbei bringt das DLR mit dem Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation seine Kompetenzen im Bereich Fernerkundung, Notfallkartierung und Katastrophenmonitoring ein, während das GFZ mit der der Abteilung Ingenieurhydrologie seine Expertise im Bereich der hydrologischen und hydraulischen Prozessmodellierung beisteuert. UNU-EHS stellt für DISFLOOD das Expertenwissen zur Vulnerabilitäts- und Gefährdungsbeurteilung unter anthropogenen Gesichtspunkten zur Verfügung.
 
Dauer (von - bis): 2005-2008
 
Projektziele: Ziel dieses Projektes ist es mit Hilfe von aktuellen Methoden der Fernerkundung, Modellierung und der Einbeziehung von sozioökonomischen Daten ein Hochwasser-Informationssystem für große Flusseinzugsgebiete in Deutschland zu entwickeln. Damit sollen eine schnellere Gefährdungs- und Schadensabschätzung gewährleistet sowie die Erhöhung der öffentlichen Aufmerksamkeit und die Unterstützung von politischen Entscheidungsträgern erreicht werden.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse:
 
Link:
 
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Elbe 2002 (BMBF ad-hoc Projekt)

 
Beschreibung: Kartierung der Flutrückstände mittels multispektraler Flugzeugscannerdaten
 
Dauer (von - bis): Oktober 2002 - April 2004
 
Projektziele: Kartierung der Flutrückstände
 
Projektregion: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg
 
Ergebnisse: Sedimentkarten, Durchnässungsgrad
 
Link: http://www.zki.caf.dlr.de/applications/2002/germany/elbe_flood_2002_01_de.html
 
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Erfassung von Hochwasserschäden und schadensbestimmenden Parametern beim Hochwasser von Elbe und Donau im August 2002

 
Beschreibung: Risikoanalysen spielen im Hochwasserschutz eine zunehmend wichtigere Rolle, wobei Bewertungen der Gefährdung und der Vulnerabilität notwendig sind. Das heißt, dass neben hydrologischen und hydraulischen Untersuchungen auch Abschätzungen der Konsequenzen, die bei verschiedenen Hochwasserereignissen erwartet werden, erforderlich sind. Doch die Prognose der Schäden - selbst bei der Beschränkung auf quantifizierbare direkte Sachschäden - erweist sich als äußerst schwierig. In Deutschland beruhen diese Abschätzungen bisher auf von der Nutzung abhängigen Schadensfunktionen, in die als Faktor einzig der Wasserstand eingeht. Doch die Höhe der Schäden ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, wobei bisher allerdings relativ wenig Informationen über die Zusammenhänge zwischen tatsächlich eingetretenen Hochwasserschäden und den schadenbeeinflussenden Faktoren existieren.
 
Dauer (von - bis): 2002 - 2005
 
Projektziele: Durch eine telefonische Befragung von 1697 betroffenen Privathaushalten und 415 Unternehmen sollen die Zusammenhänge zwischen dem Ausmaß der direkten Sachschäden an Gebäuden und Inventar einerseits und Warnung, Katastrophenmanagement, Ereigniseigenschaften, sozio-ökonomischen, regional- und nutzungsspezifischen Faktoren andererseits ermittelt werden.
 
Projektregion: Elbe- und Donaueinzugegebiet in einzelnen Bundesländern
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.gfz-potsdam.de/pb5/pb54/projects/DamageSurvey/index.html
 
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GETIS - Geo-processing networks in a European Territorial Interoperability Study

 
Beschreibung: Im Rahmen des EU-Projekts GETIS sollten Verfügbarkeit und Qualität von Daten verbessert und Richtlinien für ein "geo-processing framework" sowohl für Anbieter als auch Nutzer erarbeitet werden. Fokus des Projekts waren Anwendungen im Bereich Katastrophenmanagement. Zur konzeptionellen Unterstützung im Hinblick auf konkrete Fragestellungen wurden Experten aus der Anwendung sowie aus der Forschung hinzugezogen. Das DRZ fungierte dabei als Vertreter des Projekts DFNK.
 
Dauer (von - bis): 2001 - 2003
 
Projektziele: Ziel des Projekts war die Ist-Analyse von Datenquellen und der Datennutzung in Europa und die Förderung der gemeinsamen Nutzung geeigneter Datenbestände durch die Entwicklung eines standardisierten Rahmenwerks als Grundlage für Datenzugriff, -austausch und -nutzung.
 
Projektregion: Europa
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.pcigeomatics.com/getis
 
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Integrierter Umweltleitstand - Grundlagen für ein integriertes Monitoring- und Leitsystem zum Natur- und Umweltkatastrophenschutz

 
Beschreibung: Im Katastrophenfall sind schnelle und räumlich explizite Information über den Katastrophenverlauf eine wesentliche Grundlage für das Katastrophenmanagement und die Einsatzleitung. Derzeit werden diese Informationen jedoch meist dezentral erhoben und gehalten und stehen der zentral geführten Management nicht oder nur verspätet zur Verfügung. Wichtige Entscheidungen können daher oft nicht mit einem angemessenen Bewertung der aktuellen Lage unterstützt werden. Ziel des Vorhabens ist die Erweiterung bestehender Leitstandstechnologien durch die automatische Integration und Kommunikation mit bestehenden Messnetzen und die Integration von Entscheidungsunterstützungsdiensten, die die gesammelten Daten auswerten und visualisieren. Beispielhaft werden die Möglichkeiten der Erweiterung für Hochwasserereignisse untersucht.
 
Dauer (von - bis): 2006 - 2007
 
Projektziele: A) technische Erweiterung der Leitstandstechnologie der PSI Information Management GmbH zur Integration verteilter Dienste B) Entwicklung eines echtzeitfähigen Simulators für Überflutungen nach einem Deichbruch C) Ausweisung von Risikozonen, bzw. gefährdeter sensibler Objekte in Überflutungsgebieten D) Entwicklung eines echtzeitfähigen Beobachtungs- und Entscheidungsunterstützungssystems bei Gewässerkontaminationen E) Entwicklung eines Trainingsmoduls zur Schulung des Leitstandspersonals
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse:
 
Link:
 
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Lessons learned: Interdisziplinäre Untersuchung des Hochwassers an der Elbe

 
Beschreibung: Die "Elbeflut 2002" hat deutlich gemacht, in welch hohem Maße unsere hochtechnisierte und hochorganisierte Gesellschaft anfällig gegen extreme Naturgefahren ist. Die interdisziplinäre Analyse des Schadensereignisses bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwächen des Hochwasserschutzes in Deutschland zu bewerten und daraus Empfehlungen für eine Verbesserung des Risikomanagements abzuleiten.
 
Dauer (von - bis): 2003
 
Projektziele: Strategien und Maßnahmen zu identifizieren, die im Hinblick auf die im Elbegebiet anstehenden Wiederaufbauinvestitionen eine Minderung der Hochwasserschäden in der Zukunft erwarten lassen. Mit den aktuell gewonnenen Kenntnissen die Hochwasservorsorgestrategien in Deutschland insgesamt auf diese neuen Erfahrungen auszurichten.
 
Projektregion: Ebeeinzugsgebiet
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.dkkv.org/ver/schrift.asp
 
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MITCH - Mitigation of Climate Induced Natural Hazards

 
Beschreibung: MITCH wurde als Concerted Action (CA) im fünften Rahmenprogramm der EU gefördert. Insgesamt waren 7 Partnerorganisationen aus Großbritannien, Deutschland, Spanien, Irland, Italien, Niederlande und Dänemark beteiligt. Das Programm beinhaltete drei internationale Workshops zu den Themen: "Hochwasser, Dürren und Hangrutschungen - Management bei Klimaänderung", "Fortschritte bei Hochwasservorhersagen, Hochwasserwarnungen und bei der Katastrophenbewältigung", "Hochwasser, Dürren und Hangrutschungen - Wer plant?, Wer trägt die Kosten?"
 
Dauer (von - bis): 2001 - 2002
 
Projektziele: Ziel war der Informationstransfer von Forschungsprojekten zu Endnutzern in der ganzen Bandbreite verschiedenster Aspekte klimainduzierter Naturgefahren.
 
Projektregion: Europa
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://prswww.essex.ac.uk/mitch/
 
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Quantifizierung ökonomischer Hochwasserschäden für großräumige Schadenszenarien

 
Beschreibung: Solide Abschätzungen des Hochwasserrisikos sind eine Voraussetzung für eine angemessene Hochwasservorsorge. Erst wenn mögliche Schadenereignisse und ihre Eintrittswahrscheinlichkeiten mit großer Zuverlässigkeit bekannt sind, lassen sich abgesicherte Empfehlungen für die verschiedenen Segmente der Hochwasservorsorge (Raumplanung, Risikovorsorge, Nutzungs- und Bauvorschriften etc.) ableiten. Die momentan in Deutschland (und Europa) angewendeten Methoden zur Abschätzung des Hochwasserrisikos sollen anhand der aktuellen Schadenerfahrung nach dem Hochwasser an der Elbe im August 2002 weiterentwickelt werden.
 
Dauer (von - bis): 2004 - 2005
 
Projektziele: Momentan werden in Deutschland (und Europa) sehr vereinfachte Methoden zur Abschätzung des Hochwasserrisikos eingesetzt. Das Hochwasser an der Elbe im August 2002 bietet jetzt die besondere Möglichkeit, die heute eingesetzten Verfahren anhand der aktuellen Schadenerfahrung weiterzuentwickeln.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.gfz-potsdam.de/pb5/pb54/projects/LargeScaleDamages/index.html
 
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RIMAX - Koordinierung der BMBF-Förderaktivität

 
Beschreibung: Die in den vergangenen Jahren durch Hochwasserereignisse entstandenen Sachschäden sowie die Auswirkungen auf Menschen und Umwelt haben Grenzen und Defizite der Hochwasservorsorge in Deutschland aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderaktivität "Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse" ins Leben gerufen. Die Fördermaßnahme setzt sich aus drei übergeordneten Themenbereichen zusammen: 1. Integrierte Konzepte für ein Hochwasserrisikomanagement, 2. Technischer Hochwasserschutz, 3. Querschnittsaufgaben.
 
Dauer (von - bis): 2005 - 2008
 
Projektziele: Ziel der Fördermaßnahme ist, durch Integration unterschiedlicher Fachdisziplinen und der verschiedenen Akteure verbesserte Instrumente des Hochwasser-Risikomanagements zu entwickeln und zu implementieren. Die Koordinierung soll dazu beitragen den Wissenstransfer in Praxis und Bildung, die Vernetzung von nationalen Forschungstätigkeiten zum Thema Hochwasser auf nationaler und europäischer Ebene und die Risikokommunikation zu gewährleisten.
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Einzelprojekte
 
Link: http://www.rimax-hochwasser.de/
 
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RIMAX - Teilprojekt "MEDIS"

 
Beschreibung: In Projekt MEDIS sollen für alle Wirtschaftsbereiche verbesserte, übertragbare Methoden zur Abschätzung direkter und indirekter wirtschaftlicher Schäden durch Hochwasser entwickelt werden, vor allem auf Grundlage neuer Schadendaten vom August-Hochwasser 2002. Die Methoden werden durch offizielle Daten vergangener Hochwasserereignisse validiert, auf Übertragbarkeit getestet und im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse für die Hochwasserschutzplanung am Lockwitzbach in Dresden angewendet.
 
Dauer (von - bis): 07/2005 - 06/2008
 
Projektziele: Das Projekt hat vier Hauptziele: A. Methoden zur Erfassung von Hochwasserschäden verbessern, B. Bessere Methoden zur Abschätzung von Hochwasserschäden entwickeln, C. Methoden validieren und in der wasserwirtschaftlichen Praxis anwenden, D. Praxistransfer und Risikokommunikation verbessern
 
Projektregion: Deutschland
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.gfz-potsdam.de/pb5/pb54/projects/Methoden_Werkzeuge/content.html
 
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Special Interest Group Katastrophenmanagement der Initiative Geodaten-Infrastruktur Brandenburg (GIB)

 
Beschreibung: Die SIG Katastrophenmanagement ist Anfang 2004 als Ergebnis des von GFZ und Ministerium des Innern des Landes Brandenburg veranstalteten Workshops "GIS und Geodaten im brandenburgischen Katastrophenschutz" gegründet worden. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Vertretern des Brand- und Katastrophenschutzes der Kommunen, der dortigen GIS-Koordinatoren, des Brandenburgischen Innenministeriums, des GFZ und der Berliner Feuerwehr.
 
Dauer (von - bis): seit 2004
 
Projektziele: Ziel der SIG Katastrophenmanagement ist die Erarbeitung eines Anforderungskatalogs an Daten und Informationsprodukte sowie Systemlösungen (einschließlich wissenschaftlicher Ergebnisse), die Ableitung von Maßnahmen zur gemeinschaftlichen Verbesserung der Katastrophenvorsorge und -bewältigung sowie die Durchführung entsprechender Pilotprojekte und dabei die Förderung des Know-how-Transfers aus FuE in die Anwendung.
 
Projektregion: Brandenburg
 
Ergebnisse: siehe Link
 
Link: http://www.gib-portal.de/index.php?cms=130
 
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Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht