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Hochwasser 2002 - Augusthochwasser
In der ersten Augusthälfte bildet sich eine Vb-Wetterlage, die zu außergewöhnlichen Niederschlägen in den Einzugsgebieten von Donau und Elbe führt. Besonders im Erzgebirge werden Niederschläge gemessen, die bisher für praktisch nicht möglich gehalten wurden. In der Folge kommt es zu schweren Überschwemmungen an der Donau. Das eigentliche Krisengebiet ist aber das Einzugsgebiet der Elbe. Sturzfluten in Sachsen und in der Tschechischen Republik verursachen schwere Zerstörungen und fordern Menschenleben. Anschließend erreicht die Elbe Rekordpegelstände. Besonders Dresden ist betroffen. Auch nach dem Höhepunkt der Flut zwischen dem 15. und 20. August bleibt die Lage angespannt. Erst Anfang September kann Entwarnung gegeben werden. Die Bilanz dieser Naturkatastrophe in Deutschland: 20 Todesopfer und Schäden in Höhe von 9,2 Milliarden Euro.
Um weitere kartographische Informationen zu diesem Ereignis zu erhalten, klicken Sie bitte auf das Einzugsgebiet der Elbe in der Karte links (JavaScript erforderlich).
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