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Hochwasser-Glossar


Eisstau

Eisstau ist die Ansammlung von Eisschollen, die durch Strömung im Fluss geschieht. Dabei verkanten sich die Schollen derart, dass kein Weiterfließen des Wassers möglich ist. So kommt es im Hinterland zum Hochwasser, während an die Eisstaustelle immer mehr Eisschollen getrieben werden. Die Mauer des Eises erhöht sich und der Wasserstand steigt. In der Stadt Köln waren am 28.02.1784 infolge eines Eishochwassers über 1000 Tote, 600 zerstörte Schiffe und hunderte von zerstörten Häusern zu beklagen.

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Quelle: THW
Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht