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Hochwasser-Glossar


Aue

Die Aue ist der tiefste Bereich eines Tales der bei Hochwasser überflutet wird. Die Aue ist ein Produkt des Holozäns und wurde durch die Schmelzwässer der vergangenen Eiszeit aus der Niederterrasse herauspräpariert. Man findet in der Flussaue daher kein Löss, sondern ausschließlich fluviale feinkörnige Sedimente. In Flussauen findet man bestimmte Böden z.B. den Auelehm. Sie ist sehr feucht durch den hohen Grundwasserstand und durch die regelmäßige Überflutung. Auen bilden einen natürlichen Retentionsraum.

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Quelle: THW
Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht