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Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 online
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02. März 2009
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Hochwasserschäden können auch in Deutschland Milliardenschäden verursachen. Mit der Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 wurde von Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ eine fundierte Datengrundlage zur Erforschung von Hochwasserschäden geschaffen. Diese Daten dienen zum besseren Verständnis der Entstehung von Hochwasserschäden und zur Beurteilung der Wirksamkeit von Vorsorgemaßnahmen.
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Erdbeben und Megacities: Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung mit Fernerkundungsmethoden
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20. Oktober 2008
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"Megacities und Naturkatastrophen" ist ein HGF-EOS Projekt mit dem Ziel der Entwicklung, Anwendung und Kopplung von Technologien und Methoden für ein integriertes Katastrophenmanagement, das Vorsorge mit Katastrophenbewältigung verbindet. Innerhalb der Dissertation von Hannes Taubenböck (DLR) wurden die Potentiale, aber auch die Limitierungen der Fernerkundung im Bereich Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung in urbanen Räumen untersucht.
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Hochwasserschadendatenbank HOWAS 21 in Testphase
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05. August 2008
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HOWAS 21 ist der Name einer objekt-spezifischen Hochwasserschadensdatenbank für Deutschland für verschiedene Sektoren, die vom Deutschen GeoForschungsZentrum aufgebaut und betrieben wird. Schadensdaten aus verschiedenen Quellen wurden hierzu in ein einheitliches System integriert und erlauben nun einen zentralen Zugang über das Internet. Das System hat eine erste Testphase durch potentielle Nutzer erfolgreich absolviert und wird hinsichtlich der verschiedenen Anregungen zurzeit überarbeitet und ausgebaut.
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Erdbeben in China: Satellitenbildkarten für das Deutsche Rote Kreuz
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20. Juni 2008
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Am 12. Mai 2008 ereignete sich 90 km nordwestlich von Chengdu in der Provinz Sichuan das stärkste Erdbeben in China seit 1976. Auf das Beben der Stärke 7,8 auf der Richter-Skala folgten viele starke Nachbebeben, die große Schäden in der ganzen Region verursachten. Es wurden mehr als 69.000 Tote gezählt, 374.141 Verletzte und 17.469 Vermisste (GOV CHN, 12. Juni 2008). Die Erschütterungen zerstörten über 80 Prozent der Gebäude in der Gegend, über 5 Millionen Menschen wurden obdachlos.
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Zyklon Nargis: Katastrophale Sturmflut in Myanmar
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09. Mai 2008
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Am 2. Mai 2008 zog der Zyklon "Nargis" über Myanmar hinweg und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km/h und eine bis zu 3 Meter hohe Flutwelle zerstörten in einigen Regionen mehr als 90 Prozent der Häuser und einen Großteil der Infrastruktur. Es wird mittlerweile angenommen, dass bei der Katastrophe mehr als 100.000 Menschen ihr Leben verloren haben und über eine Million obdachlos geworden sind (16.5.).
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Namibia: DLR kartiert Überschwemmungen mit TerraSAR-X
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19. März 2008
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Schwere und lang anhaltende Regenfälle haben im Januar und Februar 2008 im Norden Namibias und Süden Angolas zu teils großflächigen Überschwemmungen geführt. Bei der Überflutung von Flusstälern und Wadis wurden Häuser und Verkehrswege zerstört und große Teile der Ernte in Mitleidenschaft gezogen, tausende Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen.
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