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Erstes Treffen des NaDiNe-Expertenteam "Tsunami"

Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen fand am 22. Februar 2006 das erste Treffen der NaDiNe-Expertengruppe zum Thema "Tsunami" statt. Daran teilgenommen haben Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) sowie des GKSS Forschungszentrums Geesthacht.

Die Experten, die zum überwiegenden Teil auch am Aufbau des derzeit entstehenden Tsunami-Frühwarnsystem für den Indischen Ozean beteiligt sind, entwickelten zusammen mit Vertretern des NaDiNe-Projektteams Ansätze und Vorgehensweisen zur Bereitstellung von Informationen zum Thema Tsunami sowie zur wissenschaftlichen Begleitung von auftretenden Tsunami-Ereignissen. Die zentrale Frage war dabei, wie die Expertise der einzelnen Teammitglieder und ihrer wissenschaftlichen Kollegen genutzt und welche Informationen und Produkte auf dieser Basis angeboten werden können.

Mit der Expertengruppe "Tsunami" ist nun bereits das dritte wissenschafliche Team zu einem spezifischen Gefahrenthema im Projekt NaDiNe gegründet worden. Zwei weitere Teams (zu den Themen Ölunfälle sowie Stürme und Sturmfluten) werden im März bzw. im April folgen.

 

 

 
Teilnehmende Helmholtz-Zentren:
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ Potsdam)
GKSS Forschungszentrum Geesthacht