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Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 online
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02. März 2009
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Hochwasserschäden können auch in Deutschland Milliardenschäden verursachen. Mit der Hochwasserschadensdatenbank HOWAS 21 wurde von Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ eine fundierte Datengrundlage zur Erforschung von Hochwasserschäden geschaffen. Diese Daten dienen zum besseren Verständnis der Entstehung von Hochwasserschäden und zur Beurteilung der Wirksamkeit von Vorsorgemaßnahmen.
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Erdbeben und Megacities: Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung mit Fernerkundungsmethoden
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20. Oktober 2008
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"Megacities und Naturkatastrophen" ist ein HGF-EOS Projekt mit dem Ziel der Entwicklung, Anwendung und Kopplung von Technologien und Methoden für ein integriertes Katastrophenmanagement, das Vorsorge mit Katastrophenbewältigung verbindet. Innerhalb der Dissertation von Hannes Taubenböck (DLR) wurden die Potentiale, aber auch die Limitierungen der Fernerkundung im Bereich Risiko- und Vulnerabilitätsabschätzung in urbanen Räumen untersucht.
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Hochwasserschadendatenbank HOWAS 21 in Testphase
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05. August 2008
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HOWAS 21 ist der Name einer objekt-spezifischen Hochwasserschadensdatenbank für Deutschland für verschiedene Sektoren, die vom Deutschen GeoForschungsZentrum aufgebaut und betrieben wird. Schadensdaten aus verschiedenen Quellen wurden hierzu in ein einheitliches System integriert und erlauben nun einen zentralen Zugang über das Internet. Das System hat eine erste Testphase durch potentielle Nutzer erfolgreich absolviert und wird hinsichtlich der verschiedenen Anregungen zurzeit überarbeitet und ausgebaut.
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NaDiNe wird Plattform für DISFLOOD-Informationssystem
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05. Dezember 2006
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Im Rahmen des DISFLOOD-Projekttreffens am 22. November haben beteiligte Wissenschaftler mit Vertretern von NaDiNe über eine Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Forschungsergebnissen für die Fachöffentlichkeit diskutiert. Bei dem Treffen wurde festgelegt, dass die in DISFLOOD zu entwickelnden Komponenten eines Hochwasser-Desaster-Informationssystems über NaDiNe als Plattform bereitgestellt werden.
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DISFLOOD Projekt gestartet
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02. Dezember 2005
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Am 17. November 2005 fand am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen das Kickoff-Meeting für das DISFLOOD Projekt statt. DISFLOOD (Disaster Information System for Large-Scale Flood Events using Earth Observation) wurde in Kooperation zwischen dem Helmholtz-Forschungsnetzwerk "Integrated Earth Observing System" (Helmholtz-EOS) und der United Nations University Bonn, Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) initiiert.
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